Emotions-Coaching – Tipps und Tricks gegen das Wechselbad der Gefühle

Emotions-Coaching
„Mir platzt gleich der Kragen!“ versus „Wer wird denn gleich in die Luft gehen.“

Mit Emotions-Coaching Herr der Lage!

Bei einer Trennung oder ähnlichen belastenden Situationen haben wir oft mit allen möglichen emotionalen Einwirkungen zu kämpfen. Das Emotions-Coaching bietet uns die Chance, mit unseren Emotionen in einem geschützten Rahmen umzugehen.

Wir lernen, Emotionen zuzulassen und Gefühle selbst wirksam beeinflussen zu können. Wir erzielen Klarheit und stärken unsere Resilienz, denn es ist wichtig, dass wir in schwierigen Zeiten des Umbruchs nicht von äußeren Faktoren übermannt werden.

Das Angebot richtet sich an Väter, die ihre emotionale Intelligenz stärken wollen, damit sie gelassen aus einer Krise hervorgehen.

Das Angebot zum Emotions-Coaching muss leider momentan eine Pause einlegen. Wir informieren euch auf dieser Seite und auf unserem Event-Kalender, sobald es fortgesetzt wird.

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Infoabend „Neue Medien“

Neue MedienWie selbstverständlich nutzen Jugendliche als „digital Native“ Geräte wie Smartphone, Tablet und Laptop.

Viele Apps erleichtern dabei vermeintlich ihr Leben. Das Smartphone als Alleskönner spielt eine zentrale Rolle. Es eröffnet Chancen und Gefahren zugleich.
Wie gehen wir Eltern damit um und welche Prämissen legen wir fest?

Infoabend am 24. Oktober 2017 um 19 Uhr im Väterbüro. Mitglieder 8 €, Nichtmitglieder 20 €. Info: georg.lobermeyer@vaeterinitiative-muenchen.de
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Tauschbörse: Spielzeug, Kinderkleidung, Nützliches

Am Sonntag, 22. Oktober, 13 – 16 Uhr im Väter­büro.

Zur Vernetzung von Vätern bzw. Eltern kleinerer Kinder veranstalten wir erstmals eine Tauschbörse für Spielzeug, Kleider, Kostüme und anderes Nützliches.
Oft brauchen getrennte Eltern einen Satz Kleider oder Spielzeug. Was älteren Kindern nicht mehr passt, nehmen kleine dankbar an!

Info: info@vaeterinitiative-muenchen.de
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Kind krank, Eltern in Arbeit. Was tun?

Gerade für Väter ist die Krankheit des Kindes eine hervorragende Möglichkeit, Präsenz in schwierigen Zeiten zu zeigen und dem Kind ein Gefühl des Geborgenseins zu geben. 

Für viele mag dem entgegen stehen, dass sie untertags arbeiten. Aber das ist heute kein Hinderungsgrund mehr, dennoch beim Kind zu bleiben, denn es gibt gesetzliche Regelungen:
♦ Falls das Kind jünger als 12 Jahre als ist,
♦ falls keine andere im Haushalt lebende Person die Pflege übernehmen kann und
♦ falls das Kind bei einer Krankenversicherung (mit-)versichert ist, gelten folgende Regeln:

1. Man benötigt ein ärztlichen Attest, eine Verordnung, die bestätigt, dass das Kind Betreuung, Pflege oder Beaufsichtigung durch einen Elternteil braucht.
2. Dann meldet man dem Arbeitgeber den Grund der Abwesenheit.
3. Wenn dieser keine Lohnfortzahlung vornimmt, ergänzt man auf der Rückseite der Bescheinigung die Angaben des freigestellten Elternteils und
4. schickt sie der Krankenversicherung, die eine Entgeltbescheinigung vom Arbeitgeber anfordert.
5. Sobald der Arbeitgeber die Entgeltbescheinigung ausgefüllt zurückgeschickt hat, erfolgt die Auszahlung durch die Krankenkasse. „Kind krank, Eltern in Arbeit. Was tun?“ weiterlesen

Finanz-Tipps für Alleinerziehende

Finanz-Wegweiser für Ein-Eltern-Familien:

Infos zu Elterngeld, Betreuungsgeld, Landeserziehungsgeld, Kindergeld, Mutterschaftsgeld etc. Finanztipps erhalten getrennt Erziehende auch zu Themenbereichen wie „Hilfen für Eltern mit geringem Einkommen” oder „finanzielle Unterstützung für Alleinerziehende”.

Download: Den Finanzwegweiser downloaden

Väter-Programm März-August 2017

Münchner Väter-Programm März bis August 2017Im Halbjahres-Programm des VäterNetzwerk München e.V. finden Väter alles, was im Frühjahr und Sommer 2017 in und um München für Väter und Kinder geboten ist.

Die Angebote für Väter, Kinder & Co umfassen ein vielfältiges Spektrum: Spielfeste, Erlebniswochenenden, Rafting- und Kanutouren für Väter und Kinder, Beratung bei Trennung oder Scheidung, Seminare, Vätergruppen, Fachvorträge, Spiel- und Bewegungsangebote, die Spielwiese beim Christopher Street Day, Babymassage- und Activity-Kurse für Väter mit kleinen Kindern – und mehr…

Download: Münchner Väter-Programm März bis August 2017

Sinnvoller Umgang vermindert ADHS

Zur Statistik: Heutzutage wird die Diagnose „ADHS“ (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) bei Kindern etwa 40 mal so häufig gestellt wie vor 25 Jahren.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass dafür zwei Hauptgründe in Betracht gezogen werden müssen: A) Zum einen neurobiologische, also angeborene Gründe, z.B. ein dünnerer Großhirnmantel. Oder B) Entwicklungsbiologische, also umweltbedingte Gründe. Beide können auch zusammen wirken. „Sinnvoller Umgang vermindert ADHS“ weiterlesen

Kurzberatung in der Bürozeit

In der Bürozeit am Donnerstag zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr sind wir aus Zeitgründen auf eine Kurzberatung festgelegt.
Die Bürozeit ist für schnell zu klärende Fragen, Anmeldungen und Terminvereinbarungen. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns jeweils kurz fassen müssen. Zwischen 15 und 18 Uhr vorbeikommen oder anrufen. (Falls besetzt ist, bitte eine Nachricht hinterlassen. Auf‘s Festnetz rufen wir zurück.) Mail-Anfragen an: info[at]vaeterinitiative-muenchen.de
>>>Die nächsten Bürozeiten

Bürozeit:

donnerstags von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort:

Väterbüro der Väterinitiative München,
Ligsalzstr. 24, 80339 München

Väter-Forum

Das Väter-Forum findet in der Regel jeden 1. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr in unserem Väterbüro in der Ligsalzstr. 24, 80339 München statt.
Themen: Aktionsplanung, Themendiskussion, Öffentlichkeitsarbeit, Redaktionstreff „MÜNCHNER PAPS“. Alle an einer aktiven Mitarbeit interessierten Väter und Freunde/Innen der Väterinitiative sind eingeladen, mitzumachen! >>>Die nächsten Termine

Termine:

Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr Uhr

Veranstaltungsort:

Väterbüro der Väterinitiative München,
Ligsalzstr. 24, 80339 München

Das Wechselmodell kann nur in Sorgerechtsverfahren beantragt werden

Oft wollen Väter nach Trennung/Scheidung ihre Kinder zur Hälfte der Zeit sehen. Immer wieder fragen Väter, ob es möglich sei, ein Wechselmodell zu praktizieren.

Gerichte können das Wechselmodell – insbesondere gegen den Willen der Mutter – nicht anordnen. Jedenfalls nicht im Rahmen einer Umgangsregelung, sondern nur nur in Sorgerechtsverfahren – siehe Beschluss des BVerfG vom 24. Juni 2015, Aktenzeichen: 1 BvR 486/14. Hier findet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit Erläuterungen.

Kurz zur Begründung: Wird das paritätische Wohnmodell (= Wechselmodell) abgelehnt, stellt dies keinen Verstoß gegen Art. 6 Abs.2 GG (Gleichstellungsprinzip) dar. Somit behält sich der Staat nach wie vor das Recht vor, bei strittigen Elternteilen in die Rechte und Plichten der Beteiligten einzugreifen, und zwar je strittiger umso mehr. „Das Wechselmodell kann nur in Sorgerechtsverfahren beantragt werden“ weiterlesen