Wichtig! Mitgliederversammlung der Väterinitiative am 16. Oktober 2019!

Liebe Väter, Mitstreiter und Mitstreiterinnen, liebe Freunde und Freundinnen der Väterinitiative für engagierte Elternschaft,

ich hatte einen Traum: ich sitze im Gerichtssaal. Eine Mutter verklagt den Vater auf Unterhalt für die Kinder und will das alleinige Sorgerecht. Die Eltern streiten sich, dass die Fetzen fliegen. Da sagt die Richterin zur Mutter: „Ach wissen Sie, wäre es nicht schön, wenn Sie Ihre Klage auf Unterhalt zurückziehen? Der Vater hat doch schon auf die Kinder verzichtet und das ist ihm sicher sehr schwer gefallen. Wollen Sie ihn jetzt auch noch finanziell zur Verantwortung ziehen? Er verdient halt nun mal nicht so viel und mehr arbeiten kann er auch nicht, weil er ja jedes zweite Wochenende die Kinder hat.“ 

Und das Jugendamt stimmt ein: „Ja und außerdem sollte es in einem Familienstreit nie einen Gewinner und Verlierer geben und deshalb sollte in Zukunft das Jugendamt die elterliche Sorge übernehmen, damit ein neutraler Mensch über die Belange der Kinder entscheidet!“ Bevor jetzt der Chor himmlischer Heerscharen einsetzt, weckt mich die Schnapp­atmung meines Mandanten.
Denn ich hatte gar keinen Traum, ich sitze tat­sächlich im Gerichtssaal. Nur klagt nicht eine Mutter gegen den Vater, sondern ein Vater, bei dem die Kinder leben, gegen die Mutter. Und ich habe auch keinen Albtraum gehabt, als ein Richter einem Vollzeit arbeitenden Vater einen Arbeitsplatzwechsel und einen Zusatzjob auferlegt hat, um den Unterhalt für zwei Kinder bezahlen zu können, obwohl die Mutter das Doppelte verdient hat. Und natürlich wurde der streitlustigen Mutter das alleinige Sorgerecht übertragen, damit sie sich fortan als alleinerziehend bezeichnen kann.

Mir ist also durchaus bewusst, dass im deutschen Familienrecht noch vieles im Argen liegt. Und ich werde mich zeit­lebens als Frau, Mutter, Großmutter und Anwältin dafür einsetzen, dass nicht das Geschlecht darüber entscheidet, wer der bessere Elternteil ist. Aber ich habe mich entschieden, nicht länger im Vorstand der Väterinitiative tätig zu sein. Auch meine Kollegen Bern­hard und Patrick werden sich nicht im Oktober zur Wiederwahl stellen. Es müssen sich also aus den Mitgliedern drei neue Vorstände zusammenfinden. Gelingt es uns nicht, diese drei Personen zu finden, werden wir den Verein auflösen.

Die nächste Mitgliederversammlung am 16. Oktober 2019 wird also die wichtigste seit Vereinsgründung!

Bitte merkt euch diesen Termin unbedingt vor! Details: www.vaeterinitiative-muenchen.de/events/2019-10

Ich kann nur hoffen, dass sich drei Mutige finden, denn es wäre unglaublich schade, wenn der Verein nicht weitermachen würde. Der Beratungsbedarf ist groß und unser Konzept, nicht auf Konfrontation zu setzen, sondern zu versuchen, in all dem Streit noch Vereinendes zu finden, halte ich nach wie vor für das Beste.

Es grüßt euch 

Petra vom Vorstand

Die Väterinitiative in eigener Sache

Ehrenamtliche Tätigkeit wird vom Engagement der Aktiven getragen. Je mehr Schultern dabei vorhanden sind, umso mehr an Hilfestellung und Angeboten kann geleistet werden.

Neuer WegSchon seit längerem beklagen wir in der Väterinitiative München, dass immer mehr unserer Tätigkeiten auf immer weniger Schultern lasten. Um unser Angebot an die konkreten Bedürfnisse anzupassen, haben wir uns dazu entschlossen, die Vereinsräume aufzugeben. Das Väterbüro wurde in letzter Zeit einfach von nur wenigen Leuten zu wenig genutzt, als dass es Sinn gemacht hätte, die Vereinsbeiträge überwiegend für Miete aufzuwenden.

Unsere bestehenden persönlichen Beratungsangebote bleiben natürlich erhalten, weiterhin bieten wir diese an:
» zum einen in den öffentlichen Räumen einer Selbsthilfeorganisation
» zum anderen in bestehenden Büroräumen und kostengünstigen Orten.

Vorteil: Unsere Kernkompetenz, die Beratung und Hilfestellung bei Trennung und Scheidung, wird kontinuierlich weitergeführt.

Unterstützung unserer gemeinnützigen Initiative ist dennoch jederzeit in jeder denkbaren Form willkommen! Beispiele:
» durch eigenes Mitmachen
» durch eigenes Mitreden und Einbringen von Ideen, Angeboten und Know-how, das  zu unserem Themenbereich passt
» durch informative Textbeiträge zu Partnerschaft, Erziehung, Trennung und Scheidung
» last but not least: durch finanzielle Hilfe. Spenden an unseren gemeinnützigen Verein sind jederzeit willkommen – hier findet ihr unsere Bankverbindung.

Weitere Infos zu Unterstützungsmöglichkeiten der Väterinitiative gibt es auf der Seite „Gemeinsam sind wir stärker und besser!”
Bitte schaut mal rein und überlegt euch eure Möglichkeiten:

Wir sind zuversichtlich und werden alles daran setzen, den jetzt bereits seit 30(!) Jahren bestehenden Verein weiterzuführen.
Wer Interesse hat, unseren Selbsthilfeverein zu unterstützen, ist herzlich willkommen!

Väterbüro Ligsalzstraße München
Die Veranstaltungen der Väterinitiative finden nicht mehr in der Ligsalzstraße statt. Bitte die Hinweise bei den Veranstaltungsinfos beachten!

20 Jahre „Münchner PAPS“ & 30 Jahre Väterinitiative

Seit 20 Jahren gibt es nun den „MÜNCHNER PAPS” – mindestens und nachweisbar! Hier findet ihr eine der ältesten Ausgaben aus den Tiefen unseres Web-Archivs (damals hieß die Väterinitiative noch „Väteraufbruch München“).
Noch besser: Die Väterinitiative engagiert sich seit demnächst 30 Jahren in Sachen Väter, Trennung und Scheidung, Sorge- und Umgangsrecht, Familien- und Sozialpolitik, Familienrecht und so fort…

Was ist unsere Folgerung aus dem Auf und Ab über all die Jahre, einer begrenzten Zahl an aktiver Manpower und knappen Fördermitteln? Richtig: WIR MACHEN WEITER!
Auch Väter brauchen Vernetzung, Stärkung, Information und eine gemeinsame Plattform – analog zu Alleinerziehenden, Familien, Frauen, Kinderhilfe, Singles, Einkommensschwachen, Naturschützern etc., die im Netzwerk mehr erreichen.

Außer Beratung, Information und Hilfe zur Selbsthilfe wollen wir mehr: Wer unser Engagement für einen sanften Wandel und Erneuerung überkommener Strukturen in Gesellschaft und Justiz unterstützen will, hat durchaus Möglichkeiten, sich einzubringen:
» Durch persönliche Mithilfe – regelmäßig oder von Zeit zu Zeit
» Durch finanzielle Förderung – als Mitglied, Fördermitglied oder durch eine Spende

Wir sind auf Mitmacher angewiesen, die unser Team verstärken und entlasten – auch stundenweise.
Wir suchen Unterstützung z.B. in den Bereichen:
» Planung und Mitgestaltung von Events, Infoveranstaltungen oder Angeboten für Kinder
» Hilfe beim Büro-/Telefondienst, Infoversand per Post und Mail
» Evaluierung aktueller Themen, die Väter und getrennt lebende betreffen, Aufbereitung dieser Themen (im Redaktions-Team) und Publikation in unseren Medien
» Wer in der Erwachsenenbildung oder Sozialen Beratung Erfahrung hat (z.B. fortgeschrittenes Studium Soziale Arbeit), kann unser Beratungsteam verstärken
» Für Ideen, die unser Spektrum erweitern, sind wir immer offen

Bei Interesse kontaktiere uns bitte über das Kontaktformular oder per Mail: info@vaeterinitiative-muenchen.de.

Durch eine Mitgliedschaft in unserem Verein oder durch eine Spende kann unsere Arbeit in der Väterberatung, Information und Anleitung zur Selbsthilfe auch jederzeit „im Hintergrund“ unterstützt werden. Weitere Infos hierzu finden sich auf der Seite:

Gemeinsam sind wir stärker und besser!

Münchner VäterProgramm: November 2018 bis April 2019

Münchner Väter-Programm, November 2018 bis April 2019 öffnenIm Halbjahres-Programm des VäterNetzwerk München e.V. finden Väter alles, was von November 2018 bis April 2019 in und um München für Väter und Kinder geboten ist:

Erlebniswochenenden, Spiel-Events, Seminare, Vätergruppen, Fachvorträge, Beratung bei Trennung/Scheidung, Geburtsvorbereitung, Babymassage und vieles mehr – Angebote für Väter, Kinder und Co…

Download: Münchner VäterProgramm November 2018 bis April 2019

Positives Denken – Kurs für Väter

Mit Positivem Denken den Alltag meistern

Positives Denken ist eine Methode, die zur Stärkung der Persönlichkeit eingesetzt wird. Es zielt darauf ab, durch positive Beeinflussung des eigenen Denkens (z.B. mit Affirmationen) eine konstruktive und optimistische Grundeinstellung und somit mehr Ausgeglichenheit und eine höhere Lebensqualität zu erreichen.

An fünf aufeinanderfolgenden Abenden werden Grundlagen, Methoden und Gesetzmäßigkeiten des positiven Denkens erläutert. Ihr erfahrt, was ihr optimal tun könnt, um euren Gedanken und Befindlichkeiten eine positive Richtung und Perspektive zu geben.
positives denken
Erste Kurseinheit am Montag, 18. Februar um 18.30 Uhr, letzte Kursstunde am 18. März. Letztmals in den Räumen der Väterinitiative in der Ligsalzstraße 24.
Kosten: Mitglieder 10 € pro Abend, Nichtmitgl. 15 €.

Info und Anmeldung bei Kursleiter Bernhard Moser unter Tel: 089-50009595 oder E-Mail: info@vaeterinitiative-muenchen.de

Wer ist für Väter wählbar? Qual-O-Mat Landtagswahl 2018 Bayern


Laut Prognosen wird es diesmal seeehr spannend – und das in Bayern! In der heißen Phase vor der Landtagswahl gibt’s Plakate mit strahlenden Großkopfaden, starke Reden im Bierzelt, Wahlgeschenke vorab an lohnende Zielgruppen und die Ankündigung auf weitere…
Sind Väter, getrennt lebende bzw. geschiedene Eltern, gemeinsam allein Erziehende (siehe: Wechselmodell), Unterhaltszahlende Steuerzahler (Klasse 1), unverheiratete Eltern ein Thema für Wahlkämpfer im überwiegend konservativen, der Realität oft etwas nachhinkenden Bayern?

Wir haben Basisinfos gesammelt – und eröffnen die Diskussion:

Welche Partei ist in Bayern für Väter, getrennt lebende/ geschiedene Eltern, „gemeinsam allein Erziehende“, Unterhaltszahler (mit/ohne Umgang) wählbar?

Erkenntnis 1: Die Zahl alleinerziehender Väter steigt

Obwohl es gemeinhin heißt, nur 10 Prozent der Alleinerziehenden sind Väter, lässt sich eine sanfte Zunahme dieser erkennen – logischerweise eine Abnahme alleinerziehender Mütter. Das vom Europarat präferierte, vom Bundesgerichtshof und vielen deutschen Gerichten unterstütze Wechselmodell gewinnt an Fahrt. Es braucht Zeit – kein Wunder bei einer gesellschaftlichen Veränderung, die Väter gleich stellt, die Erkenntnis umsetzt, dass beide Eltern gut sind für’s Kind, Scheidungskrieg Kacke ist und eine einvernehmliche Trennung gut für Kinder, Mütter und Väter!

Alleinerziehende in Deutschland nach Geschlecht, 2000 – 2017
Siehe: https://de.statista.comAlleinerziehende

Erkenntnis 2 – leider nix Neues: Was tun Politik und Wirtschaft für die Work-Life-Balance?

Alleinerziehende Mütter / Väter leiden oft unter großem Druck
Siehe: https://web.de

Jeder dritte Alleinerziehende von Armut bedroht
Siehe: https://www.br.de

Erkenntnis 3: Online-Wahlhilfen helfen nur bedingt bei familiär-sozialen Themen

Sind Dieselskandal, Polizeiaufgabengesetz, Grenzüberwachung, dritte Startbahn, Abschiebung… soviel wichtiger als Elternschaft ohne Burnout, ohne Karriereverlust oder Armut durch doppelte Miete/Haushalte plus Umgangskosten? Sind steuerzahlende getrennt lebende bzw. geschiedene Eltern, Alleinerziehende, Unterhaltszahler am Existenz-Minimum, Eltern, denen Umgang verweigert wird kein Thema? Macht euch selbst ein Bild:

WahlSwiper zur Landtagswahl Bayern 2018
Siehe: https://www.wahlswiper.de

Wahl-O-Mat zur Landtagswahl Bayern 2018
Siehe: https://www.wahl-o-mat.de

Das planen die großen Parteien für München
Siehe: https://www.sueddeutsche.de

Erkenntnis 4: Hat sich überhaupt etwas geändert im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 und davor?

Familienpolitik: Es geht um Geld und Gerechtigkeit
Siehe: https://www.br.de

Alleinerziehende sind begehrt wie nie
Siehe: https://www.welt.de

„Die Parteien im Bundestag sind für Männer nicht wählbar“
Siehe: https://www.welt.de

Erkenntnis 5: Einmal pro Jahr macht sich schon mal einer Gedanken!

Alleinerziehende Väter – alleinerziehende Mütter
Siehe: https://www.forum.sexualaufklaerung.de

Resümee: Dies ist nur der Anfang der Recherche – aber damit auch der Anfang unserer Diskussion:

Wer ist in Bayern 2018 wählbar – speziell für Väter?
Schreibt uns, schickt nützliche Links zur Meinungsbildung und sagt uns, welche Partei ihr für wählbar haltet – und warum!

Münchner Väter-Programm März-Sept. 2018

Münchner Väter-Programm März bis September 2018Vater-Kind-Power gebündelt!

Für Frühjahr bis Sommer 2018 hat das VäterNetzwerk München ein 16-seitiges Programm mit Veranstaltungen seiner Mitglieder zusammengetragen, das die ganze Bandbreite der Institutionen in diesem Bereich widerspiegelt.

Wie immer sind durch die Angebote nicht nur Väter angesprochen, sondern alle Interessierte aus dem familiären Umfeld – Kinder, Mütter, Verwandte, Gefährten – wer immer Interesse hat!

Das Münchner Väter-Programm März bis September 2018
Wert gelegt wird auf ein gelingendes Miteinander, was sich in der Vielfalt der Angebote zeigt: Vom Männerpalaver über Freizeiten, Babymassage für Vater und Kind bis hin zum Frühlingsfest für getrennt lebende Väter und Mütter mit oder ohne ihre Kinder. Rückfragen an die Veranstalter, zum Beispiel zu finanziellen Ermäßigungen, sind immer willkommen.
Viel Spaß beim Finden der passenden Angebote!

Download: Das Münchner Väter-Programm März bis September 2018

Neue Düsseldorfer Tabelle 2018

Portemonnaie

Auf den ersten Blick ändert sich wenig: nur 6 € mehr pro Altersgruppe. Bei gleichzeitiger Anhebung des Kindergeldes um 2 € ergibt sich rein rechnerisch nur 4 € mehr Unterhalt. Eine neue Einkommensgruppe von 5.101 bis 5.500 € gibt’s ab 2018. Das interessiert Normalverdiener mit 2.500 € netto herzlich wenig. Sollte es aber, denn Familien mit diesem Einkommen sind von der Änderung am meisten betroffen.

Gravierend ist, dass die erste Einkommensgruppe jetzt bis zu einem bereinigten Nettoeinkommen von 1.900 € gilt. Das bedeutet, dass es die frühere zweite Einkommensgruppe von 1.501 € bis 1.900 € nicht mehr gibt und damit faktisch alle Unterhaltsverpflichtungen erst eine Gruppe später anfangen.

Ein Beispiel: In 2017 hat man bei einem bereinigten Nettoeinkommen von 2.500 € in Einkommensgruppe 4 (115 % des Mindestunterhalts) bei zwei unterhalts-pflichtigen Kindern der ersten Altersgruppe einen Betrag von 298 € pro Kind gezahlt. Ab 2018 bei sonst unveränderten Verhältnissen ist der Unterhalt nur aus der 3. Einkommensgruppe geschuldet und man zahlt einen Betrag von 286 € pro Kind, also 12 € weniger als noch in 2017. Schaut man sich die Zahlen in 2018 an, dann liegen sogar 18 € Unterschied zwischen der dritten und vierten Einkommensgruppe vor.

Das gilt aber nur für neu zu errichtende Titel. Einen alten Titel über 115 % muss man auch in dieser Höhe weiterzahlen, d.h. also 304 € ab 2018. Nur wenn man ein Abänderungsverfahren bei Gericht einleitet, kann man eine Reduzierung erreichen. Hier muss aber die Erheblichkeitsgrenze nach § 323 ZPO beachtet werden, die in der Rechtsprechung generell bei 10% angesetzt wird. Setzt man die 18 € weniger Unterhalt zu 304 € ins Verhältnis, gelangt man zu einem Prozentsatz von 6 %, der zu gering sein dürfte, um sich auf die veränderten Verhältnisse berufen zu können.

Ist aber generell wenig Geld da, oder mehrere Kinder, oder beim Wechsel in die höhere Altersgruppe wird man damit schon argumentieren können.

Deshalb heißt es jetzt aufpassen: Erst nach dem 1.1.2018 oder bereits jetzt nach der neuen Düsseldorfer Tabelle beurkunden.

Die aktuellen Düsseldorfer Tabellen findet ihr auf der Website des OLG Düsseldorf.

Emotions-Coaching – Tipps und Tricks gegen das Wechselbad der Gefühle

Emotions-Coaching
„Mir platzt gleich der Kragen!“ versus „Wer wird denn gleich in die Luft gehen.“

Mit Emotions-Coaching Herr der Lage!

Bei einer Trennung oder ähnlichen belastenden Situationen haben wir oft mit allen möglichen emotionalen Einwirkungen zu kämpfen. Das Emotions-Coaching bietet uns die Chance, mit unseren Emotionen in einem geschützten Rahmen umzugehen.

Wir lernen, Emotionen zuzulassen und Gefühle selbst wirksam beeinflussen zu können. Wir erzielen Klarheit und stärken unsere Resilienz, denn es ist wichtig, dass wir in schwierigen Zeiten des Umbruchs nicht von äußeren Faktoren übermannt werden.

Das Angebot richtet sich an Väter, die ihre emotionale Intelligenz stärken wollen, damit sie gelassen aus einer Krise hervorgehen.

Das Angebot zum Emotions-Coaching muss leider momentan eine Pause einlegen. Wir informieren euch auf dieser Seite und auf unserem Event-Kalender, sobald es fortgesetzt wird.

Emotions-Coaching Emotions-Coaching Emotions-Coaching

Infoabend „Neue Medien“

Neue MedienWie selbstverständlich nutzen Jugendliche als „digital Native“ Geräte wie Smartphone, Tablet und Laptop.

Viele Apps erleichtern dabei vermeintlich ihr Leben. Das Smartphone als Alleskönner spielt eine zentrale Rolle. Es eröffnet Chancen und Gefahren zugleich.
Wie gehen wir Eltern damit um und welche Prämissen legen wir fest?

Infoabend am 24. Oktober 2017 um 19 Uhr im Väterbüro. Mitglieder 8 €, Nichtmitglieder 20 €. Info: georg.lobermeyer@vaeterinitiative-muenchen.de
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